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Monat: September 2020

Facilitymanagement – Lassen Sie den Profi ran!

Facilitymanagement – Lassen Sie den Profi ran!

Facility-Management übernimmt und plant die Durchführung von Wartungsarbeiten, Instandhaltungsmaßnahmen, Sanierungsarbeiten an Betriebsgebäude und Immobilien aller Art, überwacht Arbeiten an Anlagen, Reparatur und Umgestaltungsmaßnahmen. Zudem wird auch die Planung der Ausgaben, Einholung von Angeboten, Kalkulation und Kostenüberwachung durchgeführt. Während der stattfindenden Arbeiten werden diese kontrolliert und bei Mängeln entsprechende Regressansprüche geltend gemacht. Auch bei dem Verkauf von Immobilien und Modernisierungsmaßnahmen spricht das Facility-Management ein wichtiges Wort mit.

Das Management koordiniert auch Personal, das für die Pflege von Gebäuden und Grundstücken verantwortlich ist. Nicht zu vergessen die Planung wichtiger regelmäßig stattfindender Arbeiten wie zum Beispiel Unterhaltsreinigung München, Hausmeisterservice München, wie bayern-dienste.de, oder Gebäudereinigung Regensburg. Der Ansprechpartner diesbezüglich ist immer und zu jeder Zeit der Facilitymanager. Dieser stellt auch sicher, dass alles in Übereinstimmung mit den vorschriftsmäßigen technischen Standards und den allgemeinen Bestimmungen bezüglich Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz erfolgt. In Notfällen obliegt es dem Facility-Manager einzuschreiten und sicherzustellen, dass rasch und umfassend diese beseitigt werden.

Auch analysiert dieser Mitarbeiter die Ergebnisse seiner Tätigkeiten im technischen, kaufmännischen und infrastrukturellen Bereichen. Dies ist vor allem wichtig für die Berichterstattung für die Geschäftsführung.

Ziele des Facility-Management

Oberstes Ziel dieser Arbeiten ist es, die Funktion und Effizienz von Gebäuden und Immobilien auf möglichst niedrigem Kostenniveau zu gewährleisten. Erreicht wird das mittels neue Verhandlungen bestehender Verträge mit Energieversorgern oder mittels idealer Wartungsintervalle und Betriebsprozesse.

Manager dieses Gewerbes können bei großen Industriebetrieben, Konzernen und mittelständischen Firmen aller Branchen tätig sein, sowie bei der öffentlichen Verwaltung oder im Auftrag von Wohnungsverwaltungen und Ingenieurbüros.

Weitere Beschäftigungsmöglichkeiten gibt es bei Gewerbeimmobilienunternehmen sowie Facility-Management-Dienstleistern.
Bei kleineren Unternehmen übernimmt der Facility-Manager, wenn Not am Mann ist zum Beispiel Arbeiten wie Unterhaltsreinigung in München, Hausmeisterservice in München oder Gebäudereinigung in Regensburg. Diese Tätigkeit erfordert organisatorisches Talent, kaufmännisches Wissen und vor allem technische Fertigkeiten. (Siehe auch)

Professionelle Arbeit
Ein professionelles F-M deckt sämtliche Bereiche ab.

Auch ein Quereinstieg ist möglich um als Facility-Manager tätig zu sein. Hierzu sollte der Bewerber über ein gutes Allgemeinwissen besitzen und zudem handwerklich technisch begabt sein. In diesem Fall spricht man auch vom Berufsbild Haustechniker.

Alles in allem müssen Mitarbeiter im Facility-Management diesbezüglich vor allem Erfahrungen in der Wohnungsverwaltung mitbringen, bestenfalls schon bei anderen Unternehmen diese Tätigkeit ausgeführt haben.

Der Arbeitsvertrag sieht im Normalfall fast immer Vollzeit vor. Überstunden können bei Notfällen anfallen, ebenfalls wichtig die Fahrerlaubnis um Dienstreisen zu Objekten an verschiedenen Orten durchführen zu können.

Die Tätigkeit ist abwechslungsreich, interessant und erfordert zudem ein gewisses Maß an Verantwortung gegenüber Auftraggeber und Management. Ebenfalls vorteilhaft, gebotene Fortbildungsmaßnahmen in Anspruch zu nehmen. Das ist erforderlich, denn nicht umsonst heißt es Facility-Management – lassen Sie den Profi ran!

 

Moderne Heizungen für die Zukunft

Moderne Heizungen für die Zukunft

Möchte man es in seiner Wohnung oder in seinem Haus in der kalten Jahreszeit warm haben, so braucht man dafür eine Heizung. Eine Heizung kann ein sehr komplexes System sein, gerade weil es mittlerweile eine Vielzahl an unterschiedlichen Heizsystemen gibt, wie man dem nachfolgenden Artikel entnehmen kann.

Unterschiedliche Arten bei der Heizung

Wenn es um das Beheizen von Räumen geht, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Das merkt man gerade, wenn man sich diese mal anschaut. So kann man hier eine Photovoltaik kaufen und klimaneutral Heizenergie erzeugen, aber auch eine Pelletheizung kaufen oder sich für einen Holzvergaser von alpha-solar.info entscheiden. Und natürlich gibt es auch die Möglichkeit der klassischen Heizung mit Gas oder mit Öl. Was für eine Heizung sich anbietet, ob jetzt Photovoltaik kaufen oder Pelletheizung kaufen, hängt natürlich immer auch davon ab, wie die Rahmenbedingungen sind. Bei einer Photovoltaik braucht man zum Beispiel eine ausreichend große Dachfläche, um die Anlage installieren zu können. Zudem muss sie, je nachdem was für eine Leistung sie erbringen muss, auch eine bestimmte Größe erfüllen. Und letztlich muss auch die Ausrichtung der Anlage stimmen, damit man eine optimale Auslastung hat. Nicht viel anders sieht es bei einem Holzvergaser oder bei einer Pelletheizung wie dieser hier aus. Bei einer Pelletheizung hat man beispielhaft nicht nur die Heizanlage an sich, sondern braucht auch einen Bevorratungsraum für die Pellets. Gerade je nachdem was für eine Menge an Wärme die Anlage erzeugen soll, kann es hinsichtlich der Menge an Pellets einen unterschiedlich hohen Bedarf geben. Und letztlich darf man beim Photovoltaik kaufen oder beim Pelletheizung kaufen auch die Kosten, die mit der Anschaffung verbunden sind, nicht vernachlässigen. Diese können aber, je nachdem für was für einen Heizungstyp man sich entscheidet, aber auch finanziell in der Anschaffung gefördert werden. So gibt es hier teils Förderprogramme, die man bei der Anschaffung in Anspruch nehmen kann.

Die Wahl der Heizkörper

Hat man sich für eine Heizungsanlage wie für einen Holzvergaser entscheiden, so hat man nur einen Baustein. Der zweite Baustein, ist wie in der Einleitung schon erwähnt, die Heizkörper. Schließlich wird die erzeugte Wärme über die Heizkörper in den Räumen abgegeben. Heizkörper können hierbei sehr unterschiedlich beschaffen sein. Das gilt sowohl für die Größe der Heizungskörper, als auch für die Leistungsfähigkeit. Gerade die Leistungsfähigkeit ist nicht unerheblich bei einem Heizkörper. So muss der Heizkörper immer zur Raumgröße entsprechend passen. Darauf muss man bei der Ausstattung achten. Nicht von Bedeutung spielt bei einem Heizkörper das Design eine Rolle. So gibt es hier beispielsweise für Badezimmer spezielle Heizkörper, die auch ein trocknen von Handtüchern erlaubt. Oder es gibt besonders flache Heizkörper, die nicht weit in den Raum gehen. Hier gibt es eine Vielzahl an Modelle und Auswahlmöglichkeiten die man hat.

Die Alpakawolle

Die Alpakawolle

Die Alpakawolle gehört zu den weichsten und luxuriösesten Wollarten der Welt. Ursprünglich kommt sie aus Peru, aber mittlerweile finden sich auch Alpakafarmen in Deutschland. Ihre Wolle gehört genauso wie die Kaschmir Wolle zu den Edelhaaren, was bereits deutlich macht, wie hoch die Qualität der Fasern ist. Allerdings ist der ökologische Fußabdruck der Alpakawolle nicht nur besser als von der Cashmere Wolle, sie ist zudem einfacher zugewinnen, da Alpakas wesentlich mehr Wolle bieten als Kaschmirziegen. Wenn die Alpakafasern zu hochwertigen Textilien handverarbeitet werden, zählen sie zu den teuersten und beliebtesten Naturprodukten der Welt. Wirft man einen Blick auf die Vorteile der Wolle, wird deutlich warum.

Tragekomfort der Alpakawolle

Die Alpakahaare sind von innen hohl, wodurch sie sowohl für kalte als auch warme Tage perfekt geeignet ist. Einerseits wird die Wärme des Körpers gespeichert und gleichzeitig die Kälte von außen abgehalten. Andererseits wird an heißen Tagen der Schweiß von den Fasern aufgenommen und abgeleitet, wodurch Kleidungsstücke aus Alpakawolle im Sommer einen besonderen Komfort versprechen. Außerdem sind sie geruchsneutral und nehmen auch keinen Schweißgeruch auf. Das Material ist quasi feuchtigkeitseabweisend, da nur etwa 25% der Feuchtigkeit aufgenommen wird. Zudem verspricht sich einen guten UV-Schutz, da sie kaum Strahlung durchlässt. Wie man sieht, ist der Tragekomfort ein Grund für die Beliebtheit dieser Wollart.

Weitere Besonderheiten

Des Weiteren zeichnet sich die Wolle durch ihre hohe Widerstandsfähigkeit aus. Sie ist außerdem schmutzabweisend und wesentlich strapazierfähiger als Schafswolle. Aus diesen Gründen ist das Material nicht nur bei Kleidungsstücken so beliebt, sondern auch als Alpaka Decke. Die Decken versprechen schließlich denselben Komfort wie die Kleidung und ihre Weichheit lädt dazu ein, sich darin einzukuscheln. Da die Alpakawolle zudem nicht so leicht verfilzt wie andere Naturfasern, bleiben sowohl Decken als auch Kleidungsstücke wesentlich länger schön wie am ersten Tag.
Doch die Vorzüge hören damit nicht auf: Die Wolle wird erst bei über 500°C entflammbar, weshalb sie für den Haushaltsgebrauch sehr sicher ist. Auch muss sich um elektrische Aufladung keine Gedanken gemacht werden, da die Fasern antistatische Eigenschaften haben. Ebenso eignet sie sich sehr gut für Allergiker und Allergikerinnen, da sie eine antibakteielle Wirkung hat, was sie allergiker-geeignet macht.

Die große Welt der Alpakawolle

Wie sich an der Vielzahl von positiven Eigenschaften dieses besonderen Edelhaares zeigt, ist es kein Wunder, dass die Auswahl an Produkten aus Alpakawolle ebenfalls groß ist. Hinsichtlich der herausragenden Thermoeigenschaften, sind besonders Pullover, Socken und Schals aus der Wolle beliebt. Durch die anti-allergene Wirkung sind sie aber auch für Kissenbezüge und Decken sehr gut geeignet. Alpakawolle ist ein Naturprodukt, das mit seinen vielen Vorteilen und Eigenschaften einen besonderen Tragekomfort verspricht und somit ein absolutes Must-Have ist.